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Tonpfeifen als Forschungsobjekt

15 Jahre intensiver Forschungen bestätigen die Rolle der Tonpfeifen als bedeutendes Fundgut der Neuzeitarchäologie. Bei genauer Untersuchung verraten sie mit ihren Verzierungen und Marken viel über ihre Herkunft, die jeweilige politische Lage, über Fälschungen und historische Wirtschaftskriminalität.

Vivat-Pfeife mit Hochruf auf das schwedische Königshaus, um 1700


Oft kann man diesen Alltagsgegenstand des 17. bis 20. Jahrhunderts auf wenige Jahre genau datieren, so dass die Tonpfeife für den Neuzeitarchäologen zu einem Leitfossil geworden ist, mit dessen Hilfe er Begleitfunde besser einordnen kann. Darüber hinaus erweist sich die Tonpfeife als ein wichtiger interdisziplinärer Knotenpunkt zwischen den Fachgebieten Archäologie, Volkskunde, Kultur-, Handwerks- und Drogengeschichte.





Pfeifenbäcker W.A. Simonis
Pfeifenbäcker W.A. Simonis
Pfeifenbäcker W.A. Simonis

Der Pfeifenbäcker Wilhelm Simonis in Hilgert beim Ausformen einer Tonpfeife, 1994

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Letzte Aktualisierung: 14.11.2010
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