KnasterKOPF
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Bei nahezu jeder Stadtkerngrabung werden sie geborgen, in vielen Sammlungen sind sie vertreten -

tönerne Tabakspfeifen!

Bei genauer Untersuchung verraten sie mit ihren Verzierungen und Marken viel über ihre Herkunft, die jeweilige politische Lage, über Fälschungen und historische Wirtschaftskriminalität. Oft kann man diesen Alltagsgegenstand des 17. bis 20. Jahrhunderts auf wenige Jahre genau datieren, so dass die Tonpfeife für den Neuzeitarchäologen zu einem Leitfossil geworden ist, mit dessen Hilfe er Begleitfunde besser einordnen kann. Darüber hinaus ist die Tonpfeife ein wichtiger interdisziplinärer Knotenpunkt zwischen den Fachgebieten Archäologie, Volkskunde, Wirtschafts-, Kultur-, Handwerks- und Drogengeschichte.

Diesem bedeutenden Fundgut der Neuzeitarchäologie widmet sich der KnasterKOPF als einzige deutschsprachige, archäologische Fachzeitschrift.
In jeder Ausgabe finden Sie Forschungsberichte, werden aktuelle Funde aus dem deutschsprachigen Raum vorgestellt und die Leser auf neue Literatur zum Thema Tonpfeife hingewiesen. Der KnasterKOPF konzentriert sich vor allem auf die Tonpfeifen, berücksichtigt aber auch andere Bereiche historischen Tabakgenusses wie Porzellan- oder Meerschaumpfeifen sowie allgemeine Tabakgeschichte. Der KnasterKOPF versteht sich als wissenschaftliches Forum für Fachleute wie für interessierte Laien und Sammler.

Aufgrund fehlender institutioneller Anbindung und finanzieller Absicherung ruht das Erscheinen des Knasterkopf nach Bd. 20/2009 vorerst. Weitere Informationen finden Sie im Bericht 2013.


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KnasterKOPF
Fachzeitschrift für Tonpfeifen und historischen Tabakgenuss
© Ralf Kluttig-Altmann, Martin Kügler; ab Band 19: Ralf Kluttig-Altmann
ISSN: 0937-0609

 

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Letzte Aktualisierung: 18.08.2013
Kein Teil dieses Werkes darf ohne schriftliche Einwilligung der Herausgeber in irgendeiner Form (Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren), auch nicht für Zwecke der Unterrichtsgestaltung, reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.